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Eignungsdiagnostik

Personenzentrierter Perspektivwechsel

Grenzgänger in den Sozialgesetzbüchern II, III, IX oder XII erhalten mit den besonderen Testverfahren der berufsbezogenen Eignungsdiagnostik ein individuelles Förderinstrument, das zukunftsweisend im Sinne der Anforderungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ausgelegt ist.

Fachkräfte werden in der Beantwortung der spezifischen Fragestellungen durch die berufsbezogene Eignungsdiagnostik dabei unterstützt, Bildungs- und Förderpläne passgenau für jeden Teilnehmenden zu entwickeln und durchzuführen. Die Teilnehmenden werden durch die Testung gestärkt und erreichen auf einem optimalen Weg ihre passenden beruflichen Ziele.

Gründung eines Testzentrums- nach DIN 33430

Die Gründung eines Testzentrums war ein Game-Changer in der Eignungsdiagnostik. Die berufsbezogene Diagnostik ist ausgerichtet an der DIN 33430 und für den Wirtschaftspsychologischen Bereich konzipiert. Den Probanden mit dem eigenen Wunsch und Willen in den Fokus zu setzen bedeutet, die Eignungstestung als wissenschaftliche Basierung für Assistenz und Selbstbestimmung zu nutzen. Das ist ein Perspektivwechsel mit Personenzentrierung.