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27.11.2016

Buchtipp: Die Erbschaft

Ein Krimi in leicht verständlicher Sprache? Eine spannende Geschichte zum Mitfiebern in A2? Die gibt es!

"Ich als Vielleserin, die sich auch ganz gern mal mit etwas verschwurbelten Texten und Satzkonstruktionen beschäftigt? Die Frage stellte ich mir, bevor ich den Krimi in der Hand hielt und zu lesen begann: Ja, eine einfache Sprache, ein stringenter Spannungsbogen, kurze Sätze, kurze Kapitel, eine logische Folge ohne viel Tamtam. Subjekt, Prädikat, Objekt: Eigentlich wäre es ganz schön, wenn solch schlanke Sätze auch anderweitig häufiger gebraucht würden. Die Dinge auf den Punkt bringen und genau das schreiben, was geschrieben werden muss.

Ich habe den Krimi in einem Zug mit Vergnügen durchgelesen und nicht einmal aus der Hand gelegt. So kann ich mich der Aussage eines Prüfers anschließen:
Der Krimi ist echt cool!

Entstanden ist er aus dem capito-Projekt heraus. Es gibt viele Menschen, die sich mit dem Lesen schwer tun, sei es dass sie Leseschwierigkeiten haben, nicht so gut Deutsch können, oder sonstige Lernschwierigkeiten haben. Für diese Menschen gibt es wenige Bücher, die leicht zu lesen sind. Deshalb hat capito mit Menschen mit und ohne Handicap diesen Krimi in einem gemeinsamen Projekt geschrieben.

Er handelt von Leonie, die plötzlich eine Erbschaft macht, eine Frühstückspension in Kärnten am See und noch viel Bargeld dazu. Was sich jetzt ausnimmt, wie der große Lottogewinn wird zum gefährlichen Abenteuer, Leonie gerät in große Gefahr. Aber ihre Freundinnen und Freunde helfen ihr, alle halten zusammen, das macht sie stark. Und so gibt es natürlich ein Happy End. Mehr wird jetzt aber nicht verraten - lesen Sie es doch einfach selber!"

Ein Buchtipp von Bibeth von Lüttichau, übernommen aus der Mitarbeitendenzeitschrift der NGD-Gruppe wir-direkt

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